“Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama” von Heinrich Harrer

“Sieben Jahre in Tibet: Mein Leben am Hofe des Dalai Lama” von Heinrich Harrer

Nach einer Nanga Parbat Expedition 1940 wurde Heinrich Harrer in Indien in ein Internierungslager gesperrt. 1944 gelang ihm mit Peter Aufschnaiter die Flucht. Sie flohen nach Tibet, in dem Fremde unerwünscht waren zu dieser Zeit, und erreichten nach Lhasa, wo Heinrich Harrer den jungen Dalai Lama kennenlernt. Ihre unglaubliche Flucht und ihr Leben in Lhasa beschreibt er in diesem Buch. (mehr …)
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“Amala: Mein Leben für Tibet” von Irmtraut Wäger

“Amala: Mein Leben für Tibet” von Irmtraut Wäger

Ich durfte Irmtraut Wäger kennenlernen. Eine beeindruckende Begegnung. Nachdem sie in Rente ging, widmete sie sich fast dreißig Jahre Tibet und den Tibetern in der Deutschen Tibethilfe. Der Dalai Lama besuchte sie in ihrer Zweizimmerwohnung und war überrascht, dass von diesem kleinen Ort so eine große Hilfe organisiert werden konnte. Sie starb 2015 im Alter von 95 Jahren. (mehr …)
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“König der Masken”

“König der Masken”

Der König der Masken ist ein alter Straßenkünstler, der seine Kunst an einen Erben weitergeben möchte. Da er keinen Sohn und keinen Enkel hat, nimmt er einen kleinen Jungen bei sich auf. Als sich herausstellt, dass der Junge eine Mädchen ist, möchte er es verstossen, aber das Mädchen will um jeden Preis bei seinem "Großvater" bleiben. (mehr …)
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“Lebewohl, meine Konkubine”

“Lebewohl, meine Konkubine”

Der Film zeigt, wie Anfang der 1920er Jahre Jungs durch Drill zu Sängern der Peking Oper werden. Man erhält Informationen zu Stücken der Peking Oper und wie während der verschiedenen Epochen in China des 20. Jahrhunderts mit der Peking Oper und deren Stars umgegangen wird. (mehr …)
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“Leben!”

“Leben!”

Der Film beginnt im China der 1940er Jahre und begleitet Fugui, der sein ganzen Vermögen verspielt hat, und seine Frau Jiazhen. Sie erleben den Bürgerkrieg zwischen der Kommunistischen Partei Chinas und der Kuomintang in den 1940er Jahren und die Kulturrevolution in den 1960er Jahren und müssen in dieser Zeit auch private Schicksalsschläge überwinden. (mehr …)
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“Gerettete Worte: Reise zu Chinas verlorener Generation” von Xinran

“Gerettete Worte: Reise zu Chinas verlorener Generation” von Xinran

Die Chinesin Xinran, die mit einem Briten verheiratet ist, reiste durch China und befragte die älteren Menschen nach ihren Erlebnissen während der Kulturrevolution. Die Menschen erzählen vergessene Geschichten, weil die Kulturrevolution in den Köpfen verdrängt wird. Keiner nicht einmal ihre Kinder und Enkel haben Interesse an den Geschehnissen dieser Zeit. (mehr …)
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“Wildes China”

“Wildes China”

Die geniale BBC-Serie zeigt die gigantische Natur Chinas: bizarre Berglandschaften aus Karstgestein und Sandstein, Millionen Zugvögel am Poyang-See, die besondere Tierwelt in den Bergtälern von Yunnan, Reisterrassen, Wüsten, Hochgebirge und vieles mehr. (mehr …)
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