Vortragsportfolio

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„Antarktis – Pinguine, Albatrosse, Robben und auf den Spuren von Ernest Shackleton“

Eine der klassischen Schiffsreisen in die Antarktis führt von der argentinischen Stadt Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, auf die Falklandinseln und Südgeorgien zur Antarktischen Halbinsel und auf dem Rückweg durch die berüchtigte Drake Passage, die auch ganz ruhig sein kann, wie in meinem Fall. Auf so einer Schiffsreise sieht man nur einen kleinen Teil der Antarktis verglichen mit der Gesamtgröße des Kontinents, aber trotzdem erlebt man unvergessliche Begegnungen mit der fast unberührten Natur und Tierwelt. 2016 jährte sich zum 100 Mal das Ende der legendären Polarexpedition von Ernest Shackleton. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, kann man als Antarktistourist Orte besuchen, an denen sich Shackleton bzw. seine Crewmitglieder aufhielten. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Falklandinseln, in die Antarktis, seine Bewohner und seiner Erforscher.

„Chile – Land, an dem die Welt zu Ende ist“

Die Herkunft des Namens „Chile“ ist nicht gesichert. Eine Deutung kommt aus der Sprache der Aymara, die auf dem Altiplano in West-Bolivien, Südperu und Nordchile leben. Das Wort „Chilli“ bedeutet bei den Aymara „Land, wo die Welt zu Ende ist“. Im Westen von Südamerika erstreckt sich Chile über 4300 Kilometer zwischen den Anden und dem Pazifik mit seiner unglaublichen geologischen, biologischen aber auch klimatischen Vielfalt. Chile, das sind Vulkane, Gletscher und hohe Berge, aber auch Wüste und Meer – und vieles mehr. Der Vortrag nimmt sie mit auf eine Reise durch das Land vom windigen Süden Patagoniens in die faszinierende Atacamawüste und auf die mystische Osterinsel, die etwa 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt im Pazifik liegt.

“Falklandinseln – Galapagos des Südens“

An die Falklandinseln denkt man meist nur im Zusammenhang mit dem Falklandkrieg 1982 zwischen Argentinien und Großbritannien, ansonsten wissen wir wenig über die Inseln und deren Bewohner.
Die Falklandinseln werden aufgrund ihres Tierreichtums von Kennern zu Recht als das „Galapagos des Südens“ bezeichnet. Die geografische Nähe zur Antarktis und zu Südamerika hat zur Ansiedlung einer einzigartigen Tierwelt geführt.
Dieser Bildervortrag ist ein Reisebericht, der auch einen Einblick in die Welt der Falklandinseln und in die seiner Bewohner gibt.

“Island im Winter”

In Island geht das Frühjahr schnell in den kurzen Sommer über und nach einer Woche Herbst ist es schon wieder Winter, der nach dem alten isländischen Kalender am Sonnabend zwischen dem 21. und dem 27.Oktober beginnt. Von Juni bis August ist Hauptreisezeit, obwohl Island das ganze Jahr über für seine Besucher viel bietet und jede Reisezeit ihre Höhepunkte hat: Im Winter kann man wunderschöne Eishöhlen erkunden, Polarlichter sehen und hat die Nationalparks, Canyons und Wasserfälle fast für sich allein. Im Vortrag wird von einer dreieinhalbwöchigen Reise ab dem isländischen Winteranfang entlang der Ringstraße mit unzähligen Abstechern zu Gletschern, Wasserfällen, Torfhäusern, Canyons und in Eishöhlen berichtet.

„Laos – Land der tausend Elefanten“

Der Bildervortrag berichtet über eine Reise durch eines der ursprünglichsten Länder Südostasiens – das wunderbare Laos. Wir erkunden die Hauptstadt Vientiane und die alte Königsstadt Luang Prabang und befahren den Mekong und den Nam Ou. Ein Streifzug durch das alte Khmer-Heiligtum Wat Phou bei Champasak, die berühmte Ebene der Tonkrüge und ein Besuch der Region der 4000 Inseln schließt sich an. Jedes Jahr zum November-Vollmond findet in Vientiane das größte buddhistische Fest in Laos zu Ehren der Errichtung der Stupa That Luang statt – auch hier entstanden faszinierende Bilder. 1000 Elefanten gibt es leider nicht mehr in Laos, aber es gibt die Hoffnung, dass die Zahl der Elefanten wieder steigen wird. Der Besuch in einem Elefanten-Camp in Sayabouri wird dies zeigen.

“Die Tempel der Mayas und die Mayas heute”

Zu Glanzzeiten regierten die Mayas die Region, die sich vom Süden Mexikos, über die Yucatán-Halbinsel, Belize und Guatemala bis in den Norden des heutigen Honduras erstreckt. Sie lebten in Städten, deren Größe in Europa damals noch unvorstellbar war. Bis heute ist unbekannt, was zum Untergang der Hochkultur führte. Die Städte wurden vom Regenwald überwuchert und von Forschern und Archäologen ab etwa 1800 wiederentdeckt und der Vergangenheit entrissen.
Touristen aus aller Welt erkunden jedes Jahr die Ruinen der Mayas und Forscher entdecken bis heute immer wieder unbekanntes Maya-Stätten.
Die Hochkultur der Maya mag ausgestorben sein, aber die Mayas sind es nicht. Sie leben noch heute in den Gebieten, in denen ihre Vorfahren siedelten, und praktizieren ihre Sitten und Bräuche.
Der Vortrag ist ein Reisebericht in das Land der Mayas.

“Peru”

Auf dem sogenannten Gringo-Trail, eine beliebte Reiseroute im Süden von Peru, erlebt man Höhepunkte wie den Titicacasee, die wunderschöne Kolonialstadt Arequipa, die Nazca-Linien, die alte Inka-Hauptstadt Cusco und das heilige Tal der Inka sowie die Inka-Stadt Machu Picchu.
Neben den Inkas, die kaum 100 Jahre über die Region herrschten, gibt es weitere interessante bei uns weniger bekannte Kulturen wie die Paracas im Süden und die Lambayeque und die Moche im Norden des heutigen Perus leben.
Peru hat nicht nur für Kulturinteressierte etwas zu bieten, auch Wanderer kommen auf den zahlreichen Trekkingtouren um Arequipa, um Cusco oder in der Cordillera Blanca auf ihre Kosten. Wüstenfreunde freuen sich auf den Küstenstreifen von Peru. Von der Atacamawüste im Süden bis in den Norden zieht sich die Küstenwüste.
Der Vortrag ist ein Reisebericht einer Reise vom Titicacasee durchs Hochland und die Küstengebiete in den Norden von Peru.