Schwäbische Alb (Deutschland) – Bücher und Filme
“Wilde Alb: Naturschätze zwischen Felsen, Höhlen und Wasserfällen”
Naturbildband der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen. In grandiosen Bildern und mit guten Texten wird die Schwäbischen Alb und deren besondere Geologie vorgestellt. Einen der Fotografen, Bernd Nill, lernte ich auf einer Reise kennen. Er liebt die Schwäbische Alb und diese Liebe findet man in diesem Buch wieder. Eigentlich ist es ein Bildband, für mich war es im Jahr 2020 ein Stichwortgeber und Reiseführer für die Entdeckungen auf der Schwäbischen Alb.
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Link zur Webseite „Wilde Alb“
„111 Orte auf der Schwäbischen Alb die man gesehen haben muss“ Barbara Goerlich
Auch wenn man die Schwäbischen Alb kennt, bin ich der Meinung, dass man in diesem Buch trotzdem noch die eine oder andere Neuigkeit findet bzw. erfährt.
„Hinter der blauen Mauer“ Ernst Waldemar Bauer, Petra Enz-Meyer
Das ist ein älterer Bildband zur Schwäbischen Alb, aber der gesamte Begleittext ist mit geologischen Informationen gespickt.
„111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb die man gesehen haben muss“ Eva Grubmiller, Martina Neher
Auch wenn man die Schwäbischen Alb kennt, bin ich der Meinung, dass man in diesem Buch trotzdem noch die eine oder andere Neuigkeit findet bzw. erfährt.
„Sammlung geologischer Führer: Die Schwäbische Alb und ihr Vorland“ Otto F. Geyer, Manfred P. Gwinner
Das Buch wurde 1984 von den Tübinger Professoren Geyer und Gwinner veröffentlicht. Das 40 Jahre alte Buch ist weiter aktuell, denn es geht um die Geologie der Schwäbischen Alb. Wenn man „Weißer Jura“, „Schwarzer Jura“, „Brauner Jura“ ganz genau erklärt haben möchte, ist man bei diesem Buch genau richtig, auch wenn es für Nichtgeologen nicht einfach zu lesen ist.
„Hier ist Freude hier ist Lust: Eduard Mörike zwischen Alb und Neckar“ Ute Harbusch
Beim Erkunden der Schwäbischen Alb wird dem Wanderer irgendwann klar, dass die Alb nicht erst heute zum Wandern einlädt, sondern, dass schon Wanderer in früheren Jahrhunderten den Charme der Schwäbischen Alb erkannt haben. Einer von ihnen in Eduard Mörike, der auf der Schwäbischen Alb gewandert ist und der auch zeitweise auf Schwäbischen der Alb (in Ochsenwang) wohnte. Der Mörikefels oberhalb des Zipfelbachtals ist nach ihm benannt. Die Autorin beschreibt in diesem kleinen Buch den Lebensweg und die Lebensstationen von Eduard Mörike zwischen Alb und Neckar.
„Albgeschichten“ Wolfgang Alber, Brigitte Bausinger, Hermann Bausinger
Die drei Herausgeber dieses Buches haben Geschichten, Erzählungen, Abhandlungen und Gedichte über die Schwäbische Alb aus zwei Jahrhunderten zusammengetragen.